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Themenreihe Numerologie
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Im Laufe dieser Reihe möchten wir Sie in die faszinierende Welt der Zahlen einführen. Sollten Sie im Laufe dieses kleinen Kurses Ihre Liebe zur Numerologie entdecken, können Sie Ihre Kenntnisse auch in einem unserer Kurse vertiefen. Sollten Sie Hilfe brauchen bei der Deutung eines Numeroskops, stehen wir Ihnen ebenfalls gern zur Seite - persönlich, am Telefon oder per Email. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, schauen Sie in unser Seminarprogramm oder zu den verschiedenen Beratungsmöglichkeiten. Die bereits veröffentlichten Beiträge in dieser Rubrik finden Sie im Archiv.
Die vier Ausdrucksebenen
Die vier Ausdrucksebenen (=mental, physisch, emotional und intuitiv) in einen Numeroskop geben Hinweise darauf, wie sich der Mensch auf diesen vier unterschiedlichen Ebenen des Bewusstseins bewegt. Sie geben Aufschluss über seine Verfassung und wie ihm die vier Prinzipien zur Verfügung stehen.
Die Bedeutung der vier Ausdrucksebenen
| Nr. |
Berechnung |
Ebene |
Bedeutung |
| I |
Wert der Position
1 + 8 der karmischen Leiste
(Was ist das?) |
MENTAL
(=Geist) |
Denkfähigkeit, Intellektualität, Lernfähigkeit, Führungsfähigkeit, Ausbildung & Qualifizierung |
| II |
4+5 |
PHYSISCH
(=Körper) |
praktische Fähigkeiten, Umgang mit Materiellem (Geld, Besitz,...) und Krankheit |
| III |
2+3+6 |
EMOTIONAL
(=Gefühl) |
Seelenausdruck, Seelenbedürfnis und Emotionen |
| IV |
7+9 |
INTUITION
(=Seele) |
Intuition, innere Führung, 3. Auge, Stimme aus dem Bauch, plötzliche Eingebungen |
(Wie berechnet man die Ausdrucksebenen?)
Physische Ebene
| Zahl |
Bedeutung |
| 1 |
erlebt Kranhkeit intensiv, kann sich aus sich heraus heilen; sehr ich-bezogen, was die Versorgung betrifft; ich bin, ich es selbst im Griff; wird schnell gesund; sehr abgegrenzt, lässt sich nicht in seine Angelegenheiten reinreden |
| 2 |
anfälliger als die 1, mal so, mal so; Schwankungen im physischen Zustand; chronische Krankheiten kommen häufiger vor, da feste Glaubenssätze hinsichtlich Krankheit; braucht kein eigenes Zuhause, aber Elternhaus und Bezugspersonen; braucht nicht unbedingt eine eigene Familie, muss aber wissen, wo er hinkann |
| 3 |
eher instabile Gesundheit, viele Bewegung im Körper (Nerven, Aufregung); unfall-gefährdet, wegen fehlender Achtsamkeit; immunschwäche (krebs), wandernder Schmerz; zappelig, will schnell wieder los; braucht kein festes Zuhause, aber viele Freunde und Abwechslung |
| 4 |
stabile Zahl, wird gut mit Krankheit fertig; will immer Stabilität im Körper und will seine innere Wohnung erhalten; ist daher nicht anfällig und sorgt für sich; krankheit akzeptiert er und übersteht sie, weil er abschaltet; will abgesichert sein, braucht klar abgegrenzten Bereich, will sich keine Sorgen machen müssen; gut: Eigenheim |
| 5 |
instabil, anfällig für Immunschwächekrankheiten - aber nicht so anfällig wie die 3, da die 4 bereits durchlaufen ist; ist öfter krank als die vier, bekommt es aber besser in den Griff als die 3; nimmt sich keine Zeit für Krankheit, dallert rum, legt sich nicht hin;
braucht sicheren Ort, will Haus und Hof, ohne ihn versorgen zu müssen; geht immer mal wieder in die Fremde |
| 6 |
am empfindlichsten; leidet und jammert sehr, will gepflegt werden, braucht viel Zuwendung und kämpft auch darum; braucht Heim und Hof, Familie und Freunde |
| 7 |
zieht sich zurück, lebt Krankheit alleine aus; will sie verstehen, braucht Ruhe und kaum Gesellschaft; will kein Mitleid (Freunde dürfen höchsten mal Essen bringen); er braucht Bett, Bibliothek, Ruheraum - muss sich immer zurückziehen können und alleine sein |
| 8 |
grundsätzlich bewältigt die 8 Krankheit sehr gut, will perfekt gesund sein, d.h. bei kleinstem Zipperlein glaubt er an eine todbringende Krankheit; wichtig sind Frischluft, Spaß und gute, ausgewogene Ernährung; denkt auch über Krankheit nach; muss materiell abgesichert sein, muss nach außen etwas tun, eigenes Geschäft |
| 9 |
Überlastungs- und Überforderungskrankheiten, Nervenzusammenbrüche (dann Hilfe, braucht Therapie); versucht nicht wahrzunehmen; steht zu früh auf, will wieder für andere dasein; braucht die große Familie, gute Orte: Klöster, Kirchen; orte mit vielen Menschen; guter Wohnort: WG ohne Pflichten |
| 0 |
allen Schwingungen ausgesetzt; weiß zuviel, daher evtl. mentale Unordnung |
(Fortsetzung folgt...)
© ToPAS München 2008
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