Die karmische Leiste ist der Teil eines Numeroskops, mit dessen Hilfe wir in die Vorleben desjenigen schauen können, den wir durch seine Zahlen zu verstehen versuchen. Karma bedeutet in diesem Zusammenhang: Das, was der Mensch bereits mitbringt, von Anfang an in sich trägt - analog zu seinem genetischen Muster. Die karmische Leiste gibt daher Auskunft darüber, was der Mensch bereits ausreichend gelernt hat und was es noch für ihn zu entdecken gilt.
Die Berechnung der karmischen Leiste
Die Zahlenwerte aller Buchstaben des vollen Geburtsnamens werden angeschaut - und zwar hinsichtlich des Aspekts, wieviele von jeder Zahl sind vorhanden?
Beispiel: Albert Einstein = 132592 59512595
Wir sehen: Die 1 ist zweimal vorhanden; die 2 dreimal usw. Es ergibt sich:
1 : 2 2 : 3 3 : 1 4 : - 5 : 5 6 : - 7 : - 8 : - 9 : 3
Die Zahl (oder Zahlen), die am häufigsten auftreten, werden als karmisches Talent bezeichnet. Diese Zahl (oder Zahlen) repräsentieren, was der Numeroskopeigner bereits als gut ausgebildete Anlage mitbringt. In unserem Beispiel ist dies die 5. (Was bedeuten die Zahlen?)
Zahlen, die gar nicht auftreten, werden addiert und durch Quersummenbildung bis zu einer einstelligen Zahl reduziert (es sei denn, es handelt sich um eine Meisterzahl.)
In unserem Beispiel fehlen die 4, die 6, die 7 und die 8. Daher: 4+6+7+8=25=7 Die karmische Lektion wäre in diesem Fall also die 7 - also das, was noch ganz besonders zu lernen bleibt. (Sind alle Zahlen vorhanden, dann wird die karmische Lektion durch die Zahl oder Zahlen angezeigt, die am seltensten vorkommen. Wenn mehrere den niedrigsten Wert haben, wird jedoch keine Quersumme gebildet, sondern der Mensch hat dann mehr als eine karmische Lektion zu bestehen.)