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Archivseite - Grundkurs Numerologie
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Die vier Ausdrucksebenen
Die vier Ausdrucksebenen (=mental, physisch, emotional und intuitiv) in einen Numeroskop geben Hinweise darauf, wie sich der Mensch auf diesen vier unterschiedlichen Ebenen des Bewusstseins bewegt. Sie geben Aufschluss über seine Verfassung und wie ihm die vier Prinzipien zur Verfügung stehen.
Die Berechnung und Bedeutung der vier Ausdrucksebenen
| Nr. |
Berechnung |
Ebene |
Bedeutung |
| I |
Wert der Position
1 + 8 der karmischen Leiste
(Was ist das?) |
MENTAL
(=Geist) |
Denkfähigkeit, Intellektualität, Lernfähigkeit, Führungsfähigkeit, Ausbildung & Qualifizierung |
| II |
4+5 |
PHYSISCH
(=Körper) |
praktische Fähigkeiten, Umgang mit Materiellem (Geld, Besitz,...) und Krankheit |
| III |
2+3+6 |
EMOTIONAL
(=Gefühl) |
Seelenausdruck, Seelenbedürfnis und Emotionen |
| IV |
7+9 |
INTUITION
(=Seele) |
Intuition, innere Führung, 3. Auge, Stimme aus dem Bauch, plötzliche Eingebungen |
Bespiel: Herr Mustermann
Die (fiktive) karmische Leiste Herrn Mustermanns lautet:
1 : 3 2 : 2 3 : 3 4 : 6 5 : 5 6 : 7 7 : - (0) 8 : - (0) 9 : 3
Berechnung der vier Ausdrucksebenen:
Mental: 3 (Der Wert Herrn Mustermanns auf der "1") + 0 (Der Wert bei der "8") = 3
Physisch: 6 (Wert der "4") + 5 (Wert der "5")= 11 = 1+1 = 2
Emotional: 2 (Wert der "2") + 3 (Wert der "3") + 7 (Wert der "6") = 12 = 1 + 3 = 4
Intuitiv: 0 (Wert der "7") + 3 (Wert der "9") = 3
Finden wir daher nach der ersten Addition der Zahlen einen zweistelligen Wert, wird er durch Quersummenbildung solange reduziert, bis er einstellig geworden ist. Das gilt auch für Meisterzahlen (11, 22, 33 und 44). (Was sind Meisterzahlen?)
Bedeutung der Zahlen hinsichtlich der Ausdrucksebenen
Grundsätzlich gilt: Je höher die Zahl, desto dringlicher ist die Befriedigung der Bedürfnisse der jeweiligen Ebene. Die Ebenen mit niedrigen Zahlen sollten gefördert werden.
Mentale Ebene
| Zahl |
Bedeutung |
| 1 |
glaubt nur sich selbst; sehr stark im eigenen Denken; geht immer von sich selbst aus; sehr skeptisch; kein Vertrauen zu anderen; aber: gute mentale Möglichkeiten (=MEIN Weltbild!) |
| 2 |
grübelt viel; glaubt seinem Wissen nicht immer; lässt sich durch das DU, d.h. die Meinung der anderen irritieren - der andere könnte ja auch recht haben! |
| 3 |
Sprunghaftes Denken; sehr beweglich, oft fahrig, oberflächlich, kreativ und schwankend; gleicht mentale Schwäche mit Kommunikation aus |
| 4 |
klar, dogmatisch, relativ unbeweglich, häufig beschränkt; lässt sich vorwiegend auf Bekanntes ein, das gesichert ist; realistisch; systematisch; stur |
| 5 |
wissbegierig, beweglich; konkreter als die 3; ein bisschen philosophisch; hat die 3 schon durchlaufen, daher ordentlicher als diese; denkt oft nicht zuende; profitiert von anderen |
| 6 |
sehr kreativ; findet immer wieder neue Ansätze, die auch eingeordnet werden - will sie in Harmonie halten; tiefgründig; werden oft nicht als klare Denker wahrgenommen |
| 7 |
philosophisch und kreativ; baut neue philosophische Gebäude; zieht sich oft aus der Welt zurück; leistet viel; wird nicht als lebensfroh wahrgenommen und nicht immer verstanden; gute mentale Möglichkeiten (=DAS Weltbild) |
| 8 |
großzügig im Denken und klar; gelassen; stellt sein Wissen zur Verfügung |
| 9 |
Lehrerhaft; sammelt Ideen, will verständlich für andere sein; formt und versteht für andere |
| 0 |
allen Schwingungen ausgesetzt; weiß zuviel, daher evtl. mentale Unordnung |
© ToPAS München 2008
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