Der 237. Grad

Am 22. März wird Ulrich Söller, ältester Enkel der Gräfin Elisabeth von Altenthal, bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw im Norden Münchens tödlich verletzt. War es ein Unfall oder wurde der älteste Sohn einer landesweit bekannten Familie gezielt hingerichtet?

 

Elisabeth bittet den pensionierten Hauptkommissar Konrad A. Pellmann um Hilfe. Der ehemalige Polizist nimmt sich nach anfänglichem Zögern der Sache an und blickt bald in einen Abgrund aus Lügen, Hass und akribisch geplanter Rache.

 

Die Ermittlungen führen Pellmann in die Halbwelt der bayerischen Landeshauptstadt, eine spanische Stierkampfarena, den Privatunterricht eines Astrologen - und vor allem in die Vergangenheit einer Münchner Industriellenfamilie, deren guter Ruf nicht in jeder Hinsicht gerechtfertigt zu sein scheint.

 

Am Ende seines Weges sieht sich der Kommissar in einem dramatischen Finale nicht nur mit dem perfiden Höhepunkt eines ausgeklügelten Mordplans konfrontiert, sondern auch mit dem unbewältigten Schmerz seines eigenen Lebens, dem er sich in einem unerbittlichen Wettlauf mit der Zeit stellen muss.

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Pressestimmen

Irgendwie hat mich, der ich sonst nie Kriminalromane lese, angesprochen, was ich zum Inhalt aufgenommen habe. Vielleicht geht es Ihnen ja genauso.

   

Wolfgang Maiworm

Herausgeber Magazine "Lebens(t)räume" und "Fliege"

("Lebens(t)räume" Ausgabe April 2015)

 

Lesermeinungen

Loben möchte ich die sprachliche Akribie, den Sprachfluss, die Syntax, die feinsinnige Wortwahl und diese detailfreudige Beschreibung von Wegen, Plätzen und Zuständen. Das macht beim Lesen Lust, die Orte in München aufzusuchen, um nachzuschauen, ob es dort so ist wie beschrieben. Auch die Geschichte ist sehr spannend und logisch, was ich sehr schätze. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet: Die charakterlichen Stärken waren stimmig begleitet von den dazu gehörigen menschlichen Schwächen des jeweiligen Typus. Ich hatte als Leserin für jeden und seine Eigenheiten Verständnis - was ich als den Verdienst des Autors ansehe. Ich habe das Buch gerne gelesen und viel gestaunt. Alles in allem: wirklich empfehlenswert.

Claudia B. aus Rostock

         

Als vierfache Mutter habe ich eigentlich nie Zeit - aber trotzdem habe ich den Krimi so schnell es ging zu Ende gelesen. Das Buch ist wirklich spannend und ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Der Krimi ist angenehm anders: weil es um Astrologie geht, aber auch, weil der Autor eine eigene Handschrift hat. Ich kann es nur jedem empfehlen!

Annette F. aus Putzbrunn

         

"Der 237. Grad" ist ein tolles Buch, das ich mit Vergnügen gelesen habe. Obwohl man relativ früh ahnt, wer hinter allem steckt, bleibt es total spannend bis zum Ende - und man kann es kaum aus der Hand legen.
Sybille B. aus Baldham

         

Ein schön geschriebener München-Krimi mit interessanten Wendungen. Besonders hervorzu-heben sind die sehr informativen Exkurse in die Welt der Astrologie. Definitiv lesenswert für all München-Fans und Astrologie-Interessierten!

Anne H. aus Berlin

         

Sechs Morde, ein altes Familiengeheimnis, ein pensionierter Kommissar: Das sind die Zutaten für einen außergewöhnlichen Kriminalroman. Der Roman spielt in München, Ortskundige können die Schilderung der Schauplätze und die Wege des Kommissars gut nachvollziehen. Es ist aber kein Heimatkrimi - wie sie derzeit zehntausendfach den Buchmarkt fluten. Von den meisten dieser Erzeugnisse unterscheidet er sich nicht zuletzt durch sein angenehm hohes Sprachniveau. Der Mörder ist dem Leser relativ früh bekannt, dem Autor gelingt es dennoch, die Spannung bis zur letzten Seite und dem überraschenden Schluss aufrecht zu erhalten. Ein absolutes Highlight ist der Intensivkurs in Astrologie, den der Kommissar und damit der Leser erhält, um die kryptischen Ankündigungen des Mörders zu deuten. FAZIT: Dem Autor ist mit seinem Erstlingsroman ein spannender Krimi gelungen, der sich auch beim dritten Mal gut liest und dem eine hohe Auflage zu wünschen ist. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
Dr. Chris M. aus München

         

Der 237.Grad ist eine Geschichte, die ich mit Freude und wachsender Neugier  las. Schnell hatte gerade  Pellmann es mir angetan. Faszinierend, wie er immer eindringlicher mit seinem eigenen Leben konfrontiert wird.  Mit ihm zusammen konnte ich mich gut auf den kleinen Einstieg in astrologisches Denken einlassen. Und als Freundin guter Krimis kam ich im Verlauf des Geschehens schließlich voll auf meine Kosten. Ob es wohl eine Fortsetzung geben wird?

Ulrike O. aus Rostock

         

Schon der Prolog hat mich durch seinen Aufbau neugierig auf den folgenden Inhalt gemacht und mich auch nicht enttäuscht. Das Thema, auf der Grundlage der Astrologie aufgebaut,ist fesselnd und das Ende lässt hoffen, dass es noch ein weiteres Buch geben wird. Ich habe den Krimi, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit, fast ohne Unterbrechung verschlungen.

Brunhild S. aus Rimsting

         

Ich habe das Buch sehr gern gelesen, wegen der Sprache,der Wortwahl und den interessant beschriebenen Details. Auch die Kombination aus Krimi und Astrologie,die für mich komplett neu war, hat mich gefesselt. Astrologie-Interessierte können sich so auf spannende Weise dem Thema widmen.

Ute H. aus München
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